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Ernährung -
Nährstoffe
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 Ballaststoffe sind Bestandteile der Lebensmittel, die vom Menschen im Dünndarm nicht abgebaut und aufgenommen werden können. Sind sie auch im Dickdarm nicht abbaubar, werden sie ausgeschieden. Enthalten sind Ballaststoffe fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln, und hier vor allem in den Randschichten von Getreide.
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 Die Kohlenhydrate sind der wichtigste und ökonomischste Energielieferant. Selbst bei Ausdauerbelastungen von mehr als 60 Minuten stellt der Kohlenhydratstoffwechsel noch mehr als die Hälfte der notwendigen Energie bereit. Aus einem Gramm Kohlenhydrate können 4 kcal Energie gewonnen werden. Man unterscheidet die Kohlenhydrate einerseits nach der Art ihrer
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 Bierhefe, die getrocknete und pulverisierte Form der Hefepilzzellen, vollbringt äußerlich wie innerlich angewandt, seit mindestens 5.000 Jahren seine beachtlichen Wirkungen als Heilmittel, Vitalstofflieferant, Schönheitselixier und Jungbrunnen zugleich. Das heute in Form von Kapseln, Tabletten, Flocken, Pulver sowie zahlreichen Kosmetika angebotene Naturheilprodukt
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 Fette bestehen aus einem Glycerinmolekül, das drei Fettsäuren bindet. Daneben enthalten Sie noch eine Reihe von Farb- und Aromastoffen, die z. B. Farbe und Geschmack bei Butter und Ölen ausmachen und eine Reihe von fettlöslichen (lyophilen) Vitaminen.
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 Eiweiß ist notwendig für den Körperaufbau und in großen Mengen in fast allen tierischen Lebensmitteln und vielen pflanzlichen Lebensmitteln, besonders in Bohnen und Samen enthalten. Im Gegensatz zu manchen Ländern der Dritten Welt kann es deshalb bei uns, mit dem hohen Verzehr an Fleisch, Milch und Eiern, kaum
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