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 Die verbreiteste Art der Blasenschwäche bei Männern ist die Tröpfelinkontinenz. Dabei gehen ständig und tröpfchenweise kleine Harnmengen ab. Die Ursachen dafür sind vielfältig. In vielen Fällen können die Probleme mit Blasenschwäche erfolgreich behandelt werden.
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 Gutartige Wucherungen der Prostata, die bei vielen Männern ab 45 vorkommen, haben verschiedene Auswirkungen. Eine steht allerdings bei den meisten Betroffenen im Vordergrund: Die Lebensqualität wird eingeschränkt. Der ständige Harndrang hindert nicht nur am Durchschlafen, sondern auch daran, tagsüber einem normalen Leben nachzugehen.
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Was macht so richtig Lust? Ein Spray zur Steigerung der Libido, eine Pille gegen die gestörte Erektion? Acht bis zehn neue Mittel zur pharmakologischen Aufrüstung der körperlichen Liebe sind in den kommenden Jahren zu erwarten. Einige setzen auf verbesserte Nachahmungen des Potenzmittels Viagra.
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Nicht jeder Mann, bei dem es einmal nicht zur Erektion kommt, ist impotent, diese Situation kann sich aus vielen Gründen immer einmal ergeben. Definitionsgemäß wird von einer erektilen Dysfunktion gesprochen, wenn es über 6 Monate lang in 75 % der Fälle nicht zu einer Erektion kommt, die einen Geschlechtsverkehr ermöglicht.
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 Der Verlust des Kopfhaares (Alopezie) ist ein Ereignis, das die Betroffenen oft erheblich belastet. Mit dem Haarausfall werden häufig Vorstellungen verknüpft, die sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirken und in manchen Fällen zu psychischen Problemen führen können.
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