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 Die Verwendung von Düften und pflanzlichen Essenzen ist so alt wie die Menschheit selbst. Ursprünglich dienten Räucherungen mit auserwählten Pflanzen dem spirituellem Zweck, sie den Göttern als Opfergabe zu bieten. Die Herstellung von Duftölen und Salben aus gestampften Blüten ist jedoch auch schon vor der Antike bekannt gewesen.
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 Gesundheitsförderung in der zweiten Lebenshälfte mit "Kneippen" Auch wenn ein höheres Lebensalter keineswegs gleichbedeutend mit Krankheit sein muss, zeigen sich in dieser Lebensphase häufig Beschwerden, die auf dem Nachlassen von Körperfunktionen beruhen; kalte Füsse, Kurzatmigkeit bereits nach mässigen körperlichen Belastungen, Darmträgheit, nächtlicher Harndrang, nicht ausreichend erholsamer Schlaf.
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 Diese Therapie gehört zu den unspezifischen Reiztherapien, deren Wirkung noch nicht völlig verstanden ist. Die Behandlung kann auf verschiedene Arten vorgenommen werden: Man entnimmt bis zu 20 Milliliter Blut aus der Armvene und injiziert es sofort in den Gesäßmuskel. Dadurch werden die Abwehr- und Selbstheilungskräfte angeregt. Indikationen
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 Wie oft kommt es vor, daß man schon "alles" oder doch viel versucht hat, um eine Beschwerde oder Krankheit loszuwerden oder auch ein Problem im Leben zu lösen, jedoch ohne großen Erfolg. Deprimierend kann es dann sein, wenn der Betroffene erfährt, daß anderen mit gleichen oder ähnlichen Problemen durchaus geholfen werden konnte.
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 Diese Therapie geht auf den Pfarrer Sebastian Kneipp (1821-1897) zurück. Er erkrankte in jungen Jahren an Lungentuberkulose und war von den Ärzten schon aufgegeben worden. Er heilte sich nun selbst durch Bäder in der eiskalten Donau, was er nur wegen seiner trotz Krankheit kräftigen Konstitution überstand. Er widmete sich fortan der Naturheilkunde und entwickelte die sogenannte Kneipp-Therapie.
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