Green Line: Pflanzen für die Gesundheit
Die moderne Medizin hat der Natur einiges zu verdanken: Ohne die Salicylsäure aus der Weidenrinde zum Beispiel hätte es den Schmerzmittel-Bestseller Aspirin nie gegeben. Penicillin, das älteste Antibiotikum, ist nichts anderes als ein Pilz, der Bakterien abtötet. Die Liste ließe sich mit vielen weiteren Exempeln fortführen – und sie ruft uns ins Gedächtnis, dass wir nicht immer zu Blisterpackungen mit bunten Tabletten greifen müssen, um uns zu heilen. Oft genug hält die Natur gute, wenn nicht sogar bessere, Alternativen bereit.
Man denke nur an die Krankheit Neurodermitis, die mit schulmedizinischen Mitteln in vielen Fällen noch immer nicht zufriedenstellend behandelt werden kann. Viele Ursachen werden für den quälenden Juckreiz und die ekzemartigen Entzündungen diskutiert. Es scheint allerdings festzustehen, dass es typischerweise im Stoffwechsel der Betroffenen einen Enzymdefekt gibt. Genau hier setzt das natürliche Nachtkerzenöl an: Die in hoher Konzentration enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, insbesondere die Gamma-Linolensäure, gleichen diesen Defekt aus und führen bei regelmäßiger Einnahme zu einer deutlichen Verringerung der Symptome.
Wie bei den meisten heilenden Schätzen aus der Natur ist das Anwendungsgebiet des Nachtkerzenöls allerdings noch deutlich größer. So trägt das Öl der leuchtend gelb blühenden Pflanze bei Frauen zum körperlichen und psychischen Wohlbefinden auch in Phasen hormoneller Umstellungen bei. Insbesondere beim prämenstruellen Syndrom (PMS) hat sich die Nachtkerze einen Namen gemacht.

Sekundäre Pflanzenstoffe – alles andere als zweitrangig
Zwar interessiert sich auch die wissenschaftliche Forschung schon länger für die Inhaltsstoffe und Wirkungsweise von Heilpflanzen. Doch bislang standen vor allem Nährstoffe, Vitamine und Mineralien im Mittelpunkt des analytischen Interesses. Erst nach und nach entdeckt man, dass auch die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, die unter anderem Farbe oder Aroma von Früchten prägen, faszinierende Wirkungen haben. So liefert etwa der Granatapfel zwar viel Kalium und Vitamin C – was ihn aber besonders wertvoll macht, ist sein hoher Gehalt an Polyphenolen. Diese Substanzen schützen den Körper vor freien Radikalen, stärken die Abwehrkräfte und fördern die Durchblutung. Das Punicalagin des Granatapfels verringert das Arterioskleroserisiko und kann sogar dazu beitragen, dass sich vorhandene Ablagerungen in den Blutgefäßen reduzieren.
Dass sekundäre Pflanzenstoffe alles andere als zweitrangig sind, beweisen auch die saftigen Beeren, die uns im Sommer im eigenen Garten zum Naschen verführen. Denn Heidelbeere, Himbeere und Co. sind nicht nur lecker, vitamin- und mineralstoffreich, sondern können mit ihren antioxidativen Geschmacksstoffen wie eine innere Sonnenbrille auch viel für unsere Augengesundheit tun. Studien haben zum Beispiel gezeigt, dass die Heidelbeere das Sehvermögen im Dunkeln und die Reaktion der Augen auf wechselnde Lichtverhältnisse verbessern kann.
All diesen Erkenntnissen zollen die Neuheiten in der Produktreihe Green Line Tribut: Nachtkerzenöl-Kapseln, naturreiner Granatapfel-Extrakt, die Beerenmischung und als vierter Newcomer die Mikroalge Chlorella, die mit ihrem hohen Vitamin B12-Gehalt ideale Unterstützung für Nervensystem und Gedächtnis bietet, ergänzen ab sofort die erfolgreichen sechs Green Line-Produkte. Selbstverständlich zeichnet sich die gesamte, jetzt zehnköpfige Green Line-Familie durch streng kontrollierte Rohstoffe, den Verzicht auf jegliche Zusätze und die bewährte Hawlik-Qualität aus.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hawlik-GreenLine.de
Kontakt:
Hawlik Euro-Pilzbrut GmbH
Inselkammerstr. 5
82008 Unterhaching
www.pilzshop.de
www.hawlik-vitalpilze.de
Telefon: (+49) 089 / 62 44 748 - 0
Fax: (+49) 089 / 62 44 748-50
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